Langhans AktuellSo manche von "Toojis Fan Club", die kamen, um sich die Rennautos anzuschauen, fanden durch ihr Zeugnis zum Glauben an Jesus. Sonntags luden Ukiyas jeweils bekannte Pastoren ein zum Predigen und bald entstand eine kleine Gemeinde.Mit zunehmendem Alter wurde die Verantwortung für die wachsende Gemeinde für "Mutter Ukiya", wie sie von allen genannt wurde, zu groß, und 1992 wandte sie sich, mittlerweile 80 jährig, an OMF, unsere Mission, und fragte, ob wir bereit wären, die Verantwortung für die Gemeinde zu übernehmen.chapelWir als Mission hatten schon seit vielen Jahren gebetet, dass wenn es Gottes Wille wäre, er einen Weg öffnet, um unsere Missionszentrale in Japan von Sapporo/Hokkaido nach Tokio zu verlegen. Doch im Blick auf die unerschwinglichen Grundstückspreise und Mietpreise im Großraum Tokio schien es unmöglich."Bei Gott ist kein Ding unmöglich.“ Lukas 1,37Das erlebten wir, als "Mutter Ukiya" uns als Mission einen großen Teil ihres Grundstücks als Schenkung anbot. Bis die Schenkung rechtlich geordnet war, gingen einige Jahre ins Land, doch kurz vor Mutter Ukiyas Heimgang ging das Stück Land in unseren Besitz über und 1998 konnten wir unser neues Verwaltungsgebäude und das Gästehaus mit drei Mitarbeiterwohnungen in Ichikawa beziehen.Chapel Geschichte (Fortsetzung)