29. MärzDie letzten Tage ...26. MärzWie es dazu kamMiyako, Ofunato, Rikuzentakada und viele andere Orte in der Präfektur Iwate wurden schwer von der Tsunami getroffen und viele Häuser wurden zerstört. Auf unserer Reise im Mai sahen wir Orte, die über die Hälfte zerstört waren. Wie können wir als ÜMG helfen, fragten wir uns. Nach vielem Beraten entschieden wir, einige unserer Mitarbeiter in die Gegend zu schicken, um praktisch Gottes Liebe den Menschen vor Ort zu zeigen. Rechts im Bild ist die Hafenregion von Miyako zu sehen, die stark zerstört wurde. Das Zentrum, das hinter dem Berg rechts liegt, hat zwar Überschwemmung durch die Tsunami erlebt, ist aber zum goßen Teil noch gut erhalten. Es gibt in Miyako eine kleine evangelikale Gemeinde, die ca. 10 Mitglieder hat. Im Umkreis von ca. 80 - 100 km ist sonst keine weitere evangelikale Gemeinde. Mit dieser Gemeinde, die sich Community Church nennt, werden unsere Mitarbeiter zusammenarbeiten, um praktisch zu helfen und in der Gemeindearbeit zur Seite zu stehen. Das wird heißen, bei der Verteilung von Hilfsgütern zu helfen, sich Zeit für die Leute in den Behelfswohnungen zu nehmen oder auch beim Säubern von Häusern, usw. Der Pastor hat sich sozusagen jeden Tag eingesetzt, um beim Wiederaufbei zu helfen. Er freut sich auf die Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern. Eine junge Familie aus Nordirland wird jetzt Anfang Juni kommen, um für 3 Monate einen Anfang zu machen. Mike und Rowena McGinty, die bisher die Regionalleitung von Hokkaido haben, werden im September nach Miyako ziehen. Schon während der Sommermonate sind mehrere Teameinsätze geplant, von Missionaren oder Japanern aus verschiedenen Gemeinden. Bei unseren letzten Besuch konnten wir zwei nebeneinander liegende Wohnungen mieten in der 3. Etage des Hauses rechts im Bild. Vom 6.-9. Juni werden Dorothea und ich dorthin fahren, um diese Wohnungen einzurichten. Nach unserer Rückkehr werden wir dann wieder neue Nachrichten geben können. Was werden wir tun?Unser Team